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Alles über Diabetes, Rheuma, Fuß-, Bein-, Gelenk-, Wirbelsäule- und Venenprobleme:

 


DIABETES
Probleme:

Ca 10% der Bevölkerung leiden an Diabetes Melitus (allein ca 10.000 Personen in O.Ö., weltweit waren 1996: 120 Millionen Diabetiker und im Jahr 2025 werden es 250 Millionen Diabetiker sein!) und im Jahr 2050 weden es ca 1 Million Österreicherinnen sein.

Weitere Informationen unter www.der-diabetische-fuss.at und www.diabetiker-linz.at

Lösungen:
Fachmännische, regelmäßige Fußpflege (Gehwol). Passendes, nicht einengendes Schuhwerk vom Fachgeschäft. Bettungseinlagen, Zurichtungen, Maßschuhe zur Bettung und Entlastung, damit keine Irritationen entstehen.





RHEUMA
Probleme:

Entzündliche Erkrankung. Bei den meisten Patienten mit rheumatoider Arthritis ist früher oder später auch der Fuß betroffen.Angesichts der ca. 125000 erkrankten Patienten in Österreich wird schnell deutlich, welche Bedeutung der Behandlung rheumatischer Fußprobleme zukommt. Auch wenn sich der Verlauf der Erkrankung nicht aufhalten lässt, so gilt es in jeder Krankheitsphase, die Mobilität des Patienten so weit als möglich zu erhalten. In diesem Sinne ist auch die Nachbardisziplinäre Zusammenarbeit von Orthopäden, Orthopädieschuhmachern, Biomechanikern, Physiotherapeuten und Pädiatern sehr wichtig.

Kann von Verrenkungen, Versteifungen der Gelenke, bis zu deren Zerstörung führen. Zehenfehlstellungen und Gelenkbeschwerden, usw.

Lösungen:
Ähnliche Versorgung wie bei Diabetes. Wenn es um den rheumatischen Fuß geht, spielt die Orthopädieschuhtechnik eine zentrale Rolle. Eine kompetente und möglichst frühe orthopädieschuhtechnische Versorgung ist ein wichtiges Instrument, um die Bewegungseinschränkung aufzuhalten und den Formerhalt des Fußes zu gewährleisten.

ZEHEN
Probleme:

Hammer- und Krallenzehen (Hühnerauge,....) Schiefstellung der Großzehe (Hallux Valgus = Frostballen), dabei wandert die Großzehe in Richtung der zweiten Zehe, bis zu Unter- oder Überlagerung der zweiten Zehe. Oft in Verbindung mit, oder auch verursacht durch, Spreizfuß.

Lösungen:
Druckstellenvermeidung durch passendes Schuhwerk (elastischer Vorfuß) und Fußpflege. Aktive Maßnahmen: Fußgymnastik. Konservative Hilfen: HV-Nachtbandagen, Hallufix-Orthesen, Maßeinlagen, Zurichtungen, wenn nötig orthopädische Maßschuhe. Operative Hilfen.

VORFUSS
Probleme:

Fußbrennen, Druckstellen unter Vorfußballen (Hornhaut, Hühneraugen,...). Meist Ursache eines Spreizfußes (durchgesunkener Querbogen). Sichelfüsse (meist angeboren). Oft in Verbindung mit Zehenfehlstellungen.

Lösungen:
Fußpflege gegen harte Haut. Passendes Schuhwerk mit Luftpolstersohle und nicht zu hohem Absatz (bis 3 cm). Fußgymnastik und Maßeinlagen, Zurichtungen, Anti-Varus-Schuhe oder orthopädische Maßschuhe zur Entlastung und Stützung des Vorfußes. Eventuell Operation.

RÜCKFUSS
Probleme:

Abflachung (Senkfuß) bis durchbrechen (Plattfuß bis Schaukelfuß) des inneren Längsbogens. Schnelle Ermüdung. Nach Innenknicken des Fersenbeines (Knickfuß), sehr häufig bei Kinder Fersensporn.

Lösungen:
Fußgymnastik zur Kräftigung der Muskulatur als aktive Hilfe. Gutes führendes, stützendes Schuhwerk mit Fußbett. Kinderschuhe mit Wachstumslenkung und hohem Schaft. Maßeinlagen, Zurichtungen und wenn notwendig orthopädische Maßschuhe mit stabilem Rückfuß.

SPRUNGGELENK
Probleme:

Abnützung der Gelenksfläche durch Fehlstellung (Senk-, Knickfuß,...). Lockere Bänder, gedehnte Sehnen durch Verletzungen in Beruf, Freizeit und Sport. Schleimbeutelentzündungen.

Lösungen:
Kräftigung der Muskulatur zur Stabilisierung durch Fußgymnastik. Bandagen oder Orthesen (www.bauerfeind.com). Maßeinlagen, Zurichtungen, Innenschuhe oder orthopädische Maßschuhe.

UNTERSCHENKEL
Probleme:

Achilessehnenreizungen oder Achsfehlstellungen nach Verletzungen. Haglundfelse (Überbein im Fersenbereich). Verkürzungen nach Brüchen, Operationen oder Fehlwachstum.

Lösungen:
Oft operative Eingriffe notwendig. Danach helfen oft Bandagen nach Wundabheilung. Schuhzurichtungen oder Maßschuhe, auch zum Ausgleich einer eventuellen Verkürzung.

KNIE
Probleme:

Abnützungen durch Fehlstellungen (z.B.: X- oder O-Stellung). Instabilität durch Band-, Sehnen- oder Meniskusverletzungen in Beruf, Freizeit und Sport. Schleimbeutelentzündungen.

Lösungen:
Kniebandagen oder Orthesen. Eventuell notwendige operative Eingriffe. Physiotherapien. Richtiges trainieren mit Therapiebällen oder Therabändern.

OBERSCHENKEL
Probleme:

Fehlstellung und/oder Verkürzung durch Verletzungen oder Wachstumsstörungen. Verkürzungen aber auch Verlängerungen können auch nach Operationen entstehen.

Lösungen:
Ausgleich der Fehlstellung durch Schuhzurichtungen oder Maßschuhe. Operative Korrekturen.

BECKEN
Probleme:

Schiefstellung durch Beinverkürzungen. Vorkippen des Beckens, auch durch zu hohe Absätze (sollten nicht über 3 cm sein). Schlechte Überdachung des Oberschenkelkopfes.

Lösungen:
Richtiges Sitzen (Gymnastikball), nicht zu hohe Absätze mit weichem, dämpfendem Auftritt. Gymnastik, Physiotherapie. Eventueller Ausgleich einer Beinlängendifferenz durch Schuhzurichtungen oder Maßschuhe.

VENEN
Probleme:

Unser Blut versorgt Zellen, Muskeln und Organe über die Arterien mit Nährstoffen. Über die Venen wird das mit Abfallstoffen beladene Blut zum Herzen und zu den Entgiftungsstationen im Körper geleitet. Nur wenn dieser Kreislauf ausreichend funktioniert, kann der Mensch leben und gesund bleiben.

Beim Sitzen, Stehen und Gehen muss das Blut in den Bein-Venen "bergauf" fliessen. Dieses Transportproblem wird von gesunden Venen mit Unterstützung der Wadenmuskelpumpe spielend bewältigt. Bei kranken Venen kommt es jedoch zu Stauung in den Beinen. Die Stauung bewirkt:

- Entstehung von Krampfadern
- Beinschwellunge, Ödeme
- Beingeschwüre, offene Beine
- Thrombosegefahr

Lösungen:

Wie können Stauungen in den Beinen vermieden werden? Vorbeugend können Stützstrümpfe oder -strumpfhosen getragen werden.

1. Durch Bewegen der Wadenmuskeln.
2. Durch Hochlagern der Beine.
3. Durch Tragen von medizinischen Kompressionsstrümpfen oder Kompressionsverbänden, die durch Gegendruck von aussen auf Krampfadern und Schwellungen den Blutstrom herzwärts beschleunigen.
4. Übermässige Wärme vermeiden (keine Fußbodenheizung, keine heissen Bäder, keine Sonnenbäder, nie Sonnenbrand an den Beinen).
5. Übergewicht vermeiden: es belastet Herz, Arterien und Venen.

www.bauerfeind.com
www.sigvaris.com


WIRBELSÄULE
Probleme:

Seitliche Verkrümmungen (Skoliose) durch Beckenschiefstand und/oder Beinlängendifferenzen. Bandscheibenvorfälle, Hohlkreuz und Rundrücken.

Lösungen:
Richtiges Sitzen (Gymnastikball), nicht zu hohe Absätze mit weichem, dämpfendem Auftritt. Gymnastik, Physiotherapie. Eventueller Ausgleich einer Beinlängendifferenz durch Schuhzurichtungen oder Maßschuhe.

ORTOPHÄDISCHE EINLAGEN
Probleme:

Senk-Spreizfuß, Knick-Hohlfuß, Sichelfuß, Metatarsalgie, Fersensporn usw.
Massiver Senk-Spreizfuß, sekundäre Fehlstellungen im Vorfußbereich, Fersenbeinbruch, rheumatisch bedingte Fußdeformitäten usw..
Trophisch gestörter Fuß, Diabetes, Malum perforans usw.

Lösungen:
Maßeinlagen, Modelleinlagen und/oder Bettungseinlagen



ORTOPHÄDISCHE SCHUHZURICHTUNG
Probleme:

Wenn Einlagen alleine nicht mehr ausreichend sind und bei Rückfuß-, Bein-, oder/und statischen (Beinverkürzung) Problemen.

Lösungen:
Prüfen Sie die Möglichkeiten, Ihre Konfektions- und Sportschuhe zu verbessern. Die orthopädische Schuhzurichtung ist die Änderung am Schuh für komfortables Gehen und Stehen und bei verschiedenen Problemstellungen am Fuß sinnvoll. Ein "Schuh-Tuning" macht Ihre Schuhe erst so richtig passend. Besonders Personen, die im Beruf (auch Haushalt) viel stehen, aber auf ihre Konfektionsschuhe nicht verzichten wollen oder können, profitieren von dieser individuellen Anpassung.



ORTOPHÄDISCHE MAßSCHUHE
Probleme:

Wenn das vorgegebene Therapieziel, mit Einlagen oder Schuhzurichtungen nicht oder nur unzulänglich erreicht werden kann.

Lösungen:
Der Maßschuh ist ein handwerkliches Spitzenprodukt des Orthopädieschuhmachermeisters. Hier fließt das gesamte orthopädisch-medizinische Know-how des Meisters in die Erstellung ein. Die orthopädische Ausgestaltung ergibt sich aus der gewünschten Korrektur bzw. stützung oder Bettung und den sonstigen ärztlich verordneten Therapiezielen. Daß Orthopädie und zeitgemäßes Design kein Widerspruch mehr sind, beweisen wir Ihnen gerne. Lassen Sie sich über Modelle, Leder und Farben beraten. Ihr Wunsch allein ist maßgebend!

INNENSCHUHE ORTHESEN
Probleme:

Sinnvoll bei: mittel- bis hochgradigen Beinverkürzungen, Vorfußverlust, Mittelfuß- oder Pirogoff-Stumpf, bei Lähmungen, hochgradigen Fußdeformitäten, nach Fußwurzelfrakturen, hochgradigen schmerzhaften Bewegungseinschränkungen im Sprunggelenk.

Lösungen:
Der Innenschuhe, die Orthese enthält alle orthopädischen Elemente und Funktionen, die ansonsten in einem orthopädischen Maßschuh sind. Diese werden in - enventuell orthopädisch zugerichteten - Konfektionsschuhe, oder in konfektionierten Orthesenschuhen getragen.

THERAPIESCHUHE
Probleme:

Pes Adductus (Sichelfuß), Klumpfuß Bei Orthesen oder Innenschuhen Cerebral-Parese (CP, ICP), Spastik, Diplegie mit zusätzlicher Fußdeformität Cerebral-Parese, CCP, ICP, Spastik Diabetischer Fuß, Gangrän, Decubitus, Nekrosen, polstoperativ, Ulcus Wie zuvor und bei Fersenbeinfraktur, Ulcus mit Fersendefekt Schwere Distorsion, Supinationstraumen und Subluxation, Peronäusparese, Rezidivprophylaxe nach Distorsion Achillessehenenruptur, Achillessehnenriss Diabetes Mellitus

Lösungen:
Anti-Varus-Schuhe, Orthesenschuhe, Korsettschuhe, ICP-Schuhe, Vorfuß-Entlastungs-Schuh, Rückfuß-Entlastungs-Schuh, ORTHOTEC Stabil II, ORTHOTEC Vario Stabil, Diabetesschuhe

 

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